CURRICULUM BOOGIAE

Richie Loidl ...

…wurde 1967 in Bad Ischl im Salzkammergut, ca 50 km östlich von Salzburg und umgeben von malerischen Bergen und Seen, in einer der schönsten Regionen Österreichs geboren.

…lebte dort bis 1985 (18 Jahre), dann in Innsbruck (12 Jahre), Paris (2 Jahre), Salzburg (2 Jahre) und in München (4 Jahre) ehe er seinen Hauptwohnsitz wieder nach Bad Ischl verlegte.

…hatte 7 Jahre lang klassischen Klavierunterricht und wollte niemals Klavier spielen lernen.

…begann in den 80er Jahren Boogie Woogie & Blues zu spielen, nachdem er Vince Weber’s Langspielplatte „The Boogie Man“ von seiner Tante als Weihnachtsgeschenk bekommen hatte und feststellte, dass das viel Spaß macht.

…hörte intensiv Aufnahmen von Albert Ammons, Pete Johnson & Meade „Lux“ Lewis, wurde aber hauptsächlich von zeitgenössischen Pianisten wie Vince Weber, Axel Zwingenberger, Joja Wendt und Martin Schmitt beeinflusst.

Richie Loidl Portrait Markus Leser 2

…produzierte und organisierte seit 1995 20 Jahre lang das Shake the Lake Boogie Woogie & Blues Festival am Wolfgangsee gemeinsam mit Clemens Vogler, Markus Brandl und Johnny Schütten.

…lebte und arbeitete in Paris von 1996-1997. Seither Freundschaft mit Jean-Pierre Bertrand und viele Projekte in Frankreich.

…spielte mit Axel Zwingenberger, Vince Weber, Martin Schmitt, Joja Wendt, Jean-Pierre Bertrand, Jean-Paul Amouroux, Jo Bohnsack, Gottfried Boettcher, David Gazarov, Martin Pyrker, Mojo Bluesband, Fabrice Eulry, Little Willi Littlefield, Bob Seeley, Wendy de Witt, Rudy „Blueshoes“ Wyatt, Silvan Zingg, Frank Muschalle, Anke Angel, Christoph „Stoffi“ Steinbach, Steve „Big Man“ Clayton, Tibor Grasser, Christian „Bibo“ Willisohn, Peter Reber, Bob Chisolm, Christian Christl, Lluis Coloma, Stephano Franco, Dominik Heins, Daniel Ecklbauer, Balacz Daniel und anderen.

…spielte in Deutschland, Frankreich, Schweiz, Italien, Holland, Spanien, Portugal, Slovakia, Kroatien, Canada, U.S.A., Bahrain, V.A.E./Dubai, China, Hawaii

…ist Spezialist für Company- und Society-Events sowie für feine Hotelbars.

…ist Experte für Marketing, Werbung & Projektmanagement nicht nur wegen seiner Ausbildung sondern auch nach langjähriger Berufserfahrung in Unternehmen in Österreich, Deutschland und Frankreich. Eigene Firma: MCPM Services (Unternehmensberatung).

…findet die entscheidenden Grundlagen für seine Musik außerhalb der Musik, macht Musik nicht als „Job“, sondern weil er Spaß daran hat.

…CDs: „Lindner Memories“ (2010), „Highlight Time“ (2006), „Boogie Passion“ (2002), „Shake the Lake“ (1999).

…steht für: „Keep shakin`“, „Let the good times roll“, „Einfach Leben“ – und ist ganz einer Meinung mit Aristoteles: „Im Wesen der Musik liegt es, Freude zu bereiten“

Richie Loidl Portrait Viroel Munteanu 1

…spielt heute nicht nur Boogie Woogie & Blues sondern auch Jazz-Standards (z. B. Girl from Ipanema, Sunny Side of the Street), Barpiano (z. B. As Time Goes By, Strangers in the Night), Easy Listening- und Dinnerpiano (z. B. Yesterday, Feelings), Hits (z. B. Feel, Aber Bitte mit Sahne), Rock ‘n Roll (z. B. Great Balls of Fire, Blue Suede Shoes), Oldies (z. B. Just a Gigolo, New York, Volare, The Entertainer), etc.

…macht Musik voller Emotion, „Groove“ und Spaß. Er kann keine Noten lesen, hat alles aus dem Bauch heraus gelernt und „auf Anfrage“ – aus diesem Grund umfasst sein Repertoire die „meistgewünschten Songs“.

…hat erfolgreich sowohl allgemeinbildend (Bundesrealgymnasium Bad Ischl) als auch berufsbildend (Fremdenverkehrscolleg des Bundes in Innsbruck) maturiert (zweifaches Abitur), die Universität Innsbruck als Magister der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften (BWL) und die Alliance Francaise de Paris mit einem Diplôme de Langue Francaise abgeschlossen.

…arbeitete in seiner Studienzeit u. a. in Luxushotels und Szenegastronomie sowie als Surflehrer und geprüfter Tiroler Schilehrer.

…studierte in Innsbruck BWL gemeinsam mit Clemens Vogler und spielt mit ihm seither oft im Duo.

 

Richie Loidl Portrait Viroel Munteanu 2

"STAUBSAUGEN"

Oder: „Wie man Klavier spielen lernt“ – oder: „Wie staubsaugen zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort eine künstlerische Karriere auslösen kann…“

Eigentlich wollte ich nie Klavier spielen lernen! Es war ein besonderer Zufall, der den Stein – oder besser die Tasten – ins Rollen brachte.

Nach allerersten, wirklich schönen Harmonie-Erfahrungen (meine Mutter hat mich bereits in der Wiege mit Chopin, Liszt & Co erfolgreich in den Schlaf gespielt…) entwickelte ich im Alter von 8 Jahren gegen das Klavier große Aversion, als ich zum Besuch der Musikschule verpflichtet wurde. Meine Interessen waren zu 100 % unmusikalisch, von Talent war keine Spur und Etüden von Czerny oder Bela Bartok wollten nicht klappen. Die Musikschule hielt sich streng an den Lehrplan: Schöne klassische Musik von Chopin & Liszt, Jazz oder erst recht Boogie Woogie hatten darin überhaupt keinen Platz!

Als irgendwann Ende der 70er Jahre Vince Weber`s „Boogie Man“ als Weihnachtsgeschenk meiner Tante in meinen noch-klassischen Haushalt einzog, entwickelten sich eigenartige, subversive Kräfte in meinem Musikschul-Alltag. Bartok und Czerny wurden von nun an grob vernachlässigt, das Ergebnis des Unterrichtes immer schlechter. Nach 7 Jahren erging die Empfehlung an meine besorgte Mutter, den offensichtlich eher sportlich begabten Sohn nicht zu quälen und doch etwas anderes lernen zu lassen…

Freiheit! Ohne Zwang macht es einfach mehr Spaß und im Gymnasium gab es bald keine Ausflüge mehr, wo ich am Piano nicht für Stimmung sorgen musste.

Der große Zufall, der meine eigentliche Karriere auslöste, ereignete sich aber erst nach meiner Matura (Abitur) im Jahre 1986: Das Tourismus-Colleg verlangte es, im Sommer ein Praktikum zu absolvieren: Dies führte mich als windsurfbegeisterten Strandbarman ins Hotel Schloss Seefels am Wörthersee. In diesem Nobel-Hotel wurde dann einmal während der Aufräumarbeiten anlässlich der inoffiziellen Eröffnung des Nobel-Nachtclubs ein Klavier zur Dekoration angeliefert. Ich war zum Staubsaugen eingeteilt. Als ich zu einem kurzen Test des Instrumentes das Staubsaugen unterbrach, wurde ich vom Chef des Hauses zufällig gehört. Und dieser hatte sogleich die Idee, die Dekoration zu nutzen, den Club-Vorraum in eine Piano-Bar zu verwandeln und den „Commis de Bar“ Loidl noch am gleichen Abend als Pianist zu engagieren. Die Idee wurde schließlich von den geladenen Ehrengästen inklusive des allerorts bekannten Star-Pianisten und Entertainers Udo Jürgens für gut befunden und es entwickelte sich eine unerwartete, legendäre Session an diesem Abend…

Ich war sofort danach offizieller Programmpunkt der offiziellen Eröffnungsparty. Das war mein erstes Engagement im Juni 1986… – und zum ersten Mal fragte mich ein anwesender Gast nach meiner Visitenkarte :-))

Artikel im Promi-Magazin "Wiener" 1986: "Commis de Bar" Richie Loidl als Kellner im legendären "Drop In", wo das alte Deko-Klavier stand ...

REFERENZEN

Ein Blick zurück ...

Die besten Referenzen sind die bisherigen Auftritte!

Es gibt eine ziemlich vollständige Übersicht hier auf meiner „alten“ Webseite.

Im Untermenü kann man dann sogar ab 09 / 2011 noch weiter zurückschauen. Da gibt es einiges zu entdecken und schon lange wäre es Zeit, einmal ein Buch zu schreiben über all die Erlebnisse auf der ganzen Welt 😉

Es gibt auch Links,, Emails, Telefonnummern zu den Veranstaltern (sehr lange zurückliegende können sich geändert haben …).

Wichtige Anlässe und große Festivals der letzten Jahre  sind rot hinterlegt hervorgehoben.

LIFESTYLE:
"BRANDS & FRIENDS"

Trumer Privatbrauerei

Pils & Bier | Obertrum

Ja, es ist die längste „Geschäftsbeziehung“ die ich habe. Schon zu Schulzeiten hat sie begonnen, als das k.u.k. Hofbeisl in Bad Ischl 1985 eröffnete (seit 1988 im Besitz meines Bruders und seither Trumer-Kunde).

Ende der 80er Jahre kam es dann zum Aufeinandertreffen mit Joseph „Sepp“ Sigl senior, das war vor mehr als 30 Jahren. Seither trat ich mit Partner Clemens Vogler bis 2018 jedes Jahr auf der Gastronomie-Messe in Salzburg auf (und 2019 am neuen „gastrophilosophischen Forum“. Man denke an Zeiten, als man noch rauchte am GAST-Messestand und es noch kein Red Bull gab.

„Einfach Leben“ ist der zeitlose Slogan der Trumer Privatbrauerei und dieser begleitet mich auf allen meinen Wegen. Joseph Sigl Senior sagte damals: „Burschen – was Ihr da macht ist mehr als ein Beruf, mehr als eine Berufung – es ist eine Lebensidee“. Dieser Spruch gehört zu meinen grundlegensten musikalischen Einstellungen und Inspirationen.

Die Beziehung zu Trumer ist mehr als eine Geschäftsbeziehung. Es ist im Wesentlichen Freundschaft und 100%ige Handschlagsqualität. In Zeiten des rasanten Wandels „liefert“ Bier und Brauereiwesen auch „Anker“ und Identität für seine Kunden. Das passt gut zu meiner / unserer Musik. Die Formel des Blues / Boogie, letztendlich Jazz steht für ständigen Wandel, Innovation und Improvisation bei gleichbleibendem Kern der Tradition. Wahrscheinlich verstehen wir uns deshalb so gut. Es ist vor allem eine Beziehung zu den Menschen, zu den Sigls und ihrem Team. Den unvergelichlichen Vertretern rund um Thomas Jansel und seine Vorgänger.

„Keep swingin'“ hat es Joseph Sigl genannt. Daraus ist letztendlich mein Slogan „keep shakin'“ hervorgegangen. So lange man Bier trinkt und solange es Jazz gibt wird sich von mir aus nichts ändern an der wunderbaren Beziehung zu diesem Unternehmen, seinem Team und seiner Marke. Auch nicht, wenn es seit kurzem bereits in 8. Generation weitergeführt wird.

Hier geht’s zur Trumer Webseite. Prost, cheers, salut!

Luis Trenker

Fashion & Lifestyle | Bozen, Südtirol

Es war irgendwann kurz vor der Jahrtausendwende, als die neue „Trachtenmarke“ gegründet wurde (1995). Sie war und ist von Anfang an anders als die anderen. Absolut unverwechselbar. Etwas Bodenständiges aus den Bergen Südtirols (wo man seit je her mit meinen Heimatregionen Salzkammergut, Tirol, Salzburger Land recht „seelenverwandt“ ist) und gleichzeitig total „weltoffen“, urban, global. Vor allem auch „cool & sexy“. So wie schon der gute alte Luis Trenker damals auch war…

Mit meinem Partner Clemens  spielte ich bereits am allerersten Messestand auf der Tracht & Country Messe Boogie Woogie, Blues & Jazz – Eine weitere, prägende Stand-Deko hiner den „Trachtenkollektionen“ war eine Fototapete von New York…

Seither verbindet mich mit der Marke eine Selbtverständlichkeit und 100%ige Identifikation. Es ist nicht „aufgesetzt“, sondern kommt „von innen“, von Herzen.

In dieser Kleidung kannst Du alles machen und Dich in allen Lebensumständen wohl fühlen. Egal ob Job / Business, Bühne oder Freizeit. Und selbstverstänlich am Berg!

Ich bin begeisterter „Botschafter“ dieser Marke und der Menschen, die dahinterstehen. Das sind ganz besondere Menschen, eine „super Truppe“, ein „Dreamteam“ seinesgleichen … 100 % Luis, 100 % Lebensfreude!

Headquarters

Waltraud Gebert Deeg Str. 4
I-39100 Bozen
+39 0471 633022
shop@luistrenker.com
www.luistrenker.com

Online Shop

Anything, anytime, anywhere!

Viel Spaß auf der Luis Trenker Onlineshop Webseite!

Meine "Heimat-Stores" im Salzkammergut und in Salzburg

Alte Greißlerei
Au 27 | A-5360 St. Wolfgang im Salzkammergut
+43 664 4183812
info@altegreisslerei.at| www.altegreisslerei.at/

Luis Trenker Shop
Judengasse 9 | 5020 Salzburg
+43 662 841173
shop@luistrenker-salzburg.at | Luis Trenker Shops

Porsche

"Autos, die keiner braucht ..."

Dies ist die berühmte Antwort von Firmengründer Ferdinand Porsche auf die Frage, was er da baue, als er einen der legendärsten Sportwagen der Geschichte erfand …

Mein Schicksalstag ereignete sich im Spätsommer 2001, als ich im Auto nach Wien fuhr. Plötzlich ein Anruf: Der Direktor des Hotels Schloss Seefels in Pörtschach am Wörthersee war dran – man suchte dringend einen Pianisten für die Fa. Porsche, die zu einer Fahrvorstellung angemeldet war. 3 – 4 Wochen am Stück! Ich brauchte nicht lange nachzudenken … An einem stimmungsvollen Abend in der legendären „Schlossbar“ sprang während dieser Wochen der Funke über.

Man lud mich in der Folge gleich zur nächsten Fahrvorstellung in den „Palazzo Arzaga“ an den Gardasee ein … „Den nehmen wir mit“ hieß es.

Es war der Beginn eines fast 10 jährigen Lebensabschnittes, der mir einzigartige Erlebnisse vermittelte. Ca 30 Fahrvorstellungen in den besten Hotels Europas, mit jeweils ca 1 Monat Aufenthalt. Pressekonferenzen und Begegnungen mit interessanten Menschen, sämtlichen Ingenieuren und Führungskräften aller Abteilungen. Chefredakteurstreffen in den besten Sternerestaurants, unvergleichliche kulinarische und ästhetische Erlebnisse. Vorstands- und Privatfeste, Porsche Tennis Grand Prix. Unzählige Veranstaltungen in jener Zeit, als das Unternehmen die beste Zeit hatte („Dr Wiedeking -Ära“! Mit meinem aus dieser Zeit hervorgegangenen „Bluesmobil“, einem nachtblauen Boxster, vom Baureihenleiter persönlich vermittelt, werde ich bestimmt alt … – da steckt sozusagen die ganze „Story“ drin.

Ich war eine Art „Stabstelle“ in der Porsche Öffentlichkeitsarbeits-Abteilung in Stuttgart Zuffenhausen. Walter Röhrl war fürs Fahren zuständig, ich fürs Entertainment.

Ich habe unzählige Bilder und Erinnerungen in meinen Archiven, Geschichten und Erlebnisse in meiner Erinnerung, wo ich wohl irgendwann ein Buch schreiben muss …

Es sind auch hier die Menschen hinter dem Produkt, die es ausmachen. Nirgendwo habe ich so viel gelernt wie hier. Danke für die Zeit, danke für die Erlebnisse!

Siehe auch die 6seitige Story über mich und meinen Boxster im Porsche USA Magazin Nr 335 vom Dezember 2008. Hier geht’s zur Porsche Webseite.

 

Weitere Partner-Marken

Shake the Lake

Hier geht’s zur „guten alten“
Shake the Lake Webseite
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